Crowdfunding zum Anfassen: Zu Gast an der Universität Hohenheim
- Viva la Faba GmbH
- 11. Juni
- 2 Min. Lesezeit

Vor kurzem waren wir an der Universität Hohenheim zu Gast und haben eine Masterclass zum Thema Crowdfunding gegeben. Für uns war das nicht nur ein Vortrag über unsere Erfahrungen, sondern vor allem die Gelegenheit, ehrlich zu teilen, wie unsere Reise bisher wirklich aussah: mit all den Höhen, Herausforderungen und Learnings dazwischen.
Crowdfunding war für Viva la Faba weit mehr als nur eine Möglichkeit zur Finanzierung. Es war der Startpunkt, um eine Community aufzubauen, Menschen für unsere Vision zu begeistern und zu erleben,
wie viel entstehen kann, wenn viele an dieselbe Idee glauben. Genau darüber haben wir mit den Studierenden gesprochen: Wie entsteht eigentlich eine erfolgreiche Kampagne? Was passiert hinter den Kulissen? Und was passiert mit einer Idee, wenn man sie mit der Welt teilt?
Dabei haben wir auch eine der wichtigsten Learnings aus unserer Crowdfunding-Reise geteilt: Die Reise endet nicht in dem Moment, in dem eine Kampagne erfolgreich finanziert ist. Sie geht weiter mit den Menschen, die von Anfang an, an dich geglaubt haben. Für uns bedeutet das, ehrlich zu bleiben, den Austausch offen zu halten und wirklich dankbar zu sein für das Vertrauen und die Geduld unserer Community, während wir weiter daran arbeiten, das einzulösen, was wir versprochen haben.
Besonders schön war für uns, dass es nicht bei diesem einen Termin geblieben ist. 💛

Am darauffolgenden Tag haben wir die Teilnehmenden in unseren Faba Hub eingeladen, um Viva la Faba noch näher kennenzulernen. Dort konnten sie mit unserem Team ins Gespräch kommen und einen echten Blick hinter die Kulissen unserer Produktentwicklung werfen. Gemeinsam mit unserem Team aus der Produktentwicklung haben wir gezeigt, was alles dazugehört, bis aus einer Idee ein fertiges Produkt wird. 🧀
Und natürlich durfte das Wichtigste nicht fehlen: das Probieren.
Frisch aus unserer Faba-Küche haben wir Quesadillas mit unserem aktuellen Prototypen serviert und unser Produkt musste sich direkt einer ziemlich neugierigen und ehrlichen Jury stellen. 👀
Besonders spannend war für uns zu sehen, wie unterschiedlich die Reaktionen waren. Für uns gehören Themen wie Schmelzverhalten, Textur und Rezepturen zum Alltag. Für viele Studierende war es jedoch der erste direkte Kontakt mit unserem Produkt und genau diese ersten Eindrücke sind für uns unglaublich wertvoll. Denn Innovation entsteht nicht nur im Labor oder am Schreibtisch, sondern vor allem im Austausch mit Menschen, die neugierig sind, Fragen stellen und ehrliches Feedback geben.
Vielen Dank an die Universität Hohenheim für die Einladung und an alle Studierenden für die Offenheit, die spannenden Gespräche und die vielen guten Fragen.
Wir sind mit neuen Perspektiven, frischer Energie und viel Motivation zurück in unseren Alltag gegangen & freuen uns schon auf das nächste Mal. 🚀🌱




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